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Last update: 26.05.2013, 09:18. Recent best price changes

Apple iMac 27", Core i5-3470S, 8GB RAM, 1000GB (MD095D/A) (Late 2012)

Ratings and opinions for Apple iMac 27", Core i5-3470S, 8GB RAM, 1000GB (MD095D/A) (Late 2012)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
Quality:
Support:
Overall rating: 93%
4.75 of 5
based on 1 ratings and 1 user reviews.
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Showing 1 Nutzerkritik
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  • kaufinator1 on 01/20/2013, 01:48

    Das beste Komplettsystem

    Overall rating: (4.75)
    Ich hab das Topmodell, das auf Geizhals leider nicht gelistet ist, mit folgenden Specs:

    .) 3.4GHz Quad-Core Intel Core i7
    .) 16GB 1600MHz DDR3
    .) 768GB Flash Storage
    .) NVIDIA GeForce GTX 680MX 2GB GDDR5

    Ich kann nur sagen: Ich bin begeistert! Der iMac ist die meiste Zeit echt leise und kühl. Selbst wenn ich das "Heaven" Benchmark mehrere Minuten laufen lasse, wird das Gehäuse nicht einmal warm. Auch der Lüfter ist während dem gesamten Benchmark kaum zu hören! Er dreht auch nicht hoch, wie man es erwarten würde.

    Durch die 680MX kann sich auch das Benchmark Ergebnis sehen lassen:
    bei einer Auflösung von 2560x1440, 4x AF, 4x AA und Shader auf "High", bleiben die FPS immer über 17! Die durchschnittlichen FPS sind ca. 30. Unter Windows habe ich noch nicht getestet. Das Ergebnis dürfte dort noch etwas besser sein, weil die Treiber auch besser sind, wie man allerorts im Internet nachlesen kann.

    Das Display ist selbstverständlich beeindruckend. Die Entspiegelung ist ziemlich gut. Wenn der Bildschirm aus ist, sieht man aber trotzdem Reflexionen. Durch die Hintergrundbeleuchtung fallen sie dann nicht mehr so auf. Man sollte das Display aber jedenfalls nicht mit einer starken Lichtquelle im Rücken betreiben. Die Displayhelligkeit stellt sich automatisch ein, je nachdem wie hell es in der Umgebung ist. Diese Funktion schalte ich normalerweise (zB auf meinem MacBook) immer ab, aber am iMac stört es mich komischerweise nicht.

    Da ich auch in meinen Laptops schon seit Jahren immer nur SSDs hatte, wollte ich auch im iMac keine klassische Festplatte haben. Das war zwar teuer, aber dafür höre ich jetzt kein "klicken" und "knattern" beim arbeiten und egal welche Programme ich starte, es geht rasend schnell. Die maximale Schreibgeschwindigkeit beträgt 437 MB/s und lesen kann der iMac mit bis zu 460MB/s, laut "Blackmagic Disk Speed Test".

    16GB Ram sind meiner Meinung nach ausreichend. Da ich den iMac aber gerne maximal ausbauen möchte, hab ich mir zusätzliche 16GB von Corsair (Mac Memory) bestellt, die erst noch bei mir eintreffen müssen. Apple würde für 32GB Ram 600€ Aufpreis verlangen, was in keinem Verhältnis zur Leistung steht, die man dafür bekommt. Mit 14 offenen Tabs in Safari und ein paar weiteren offenen Office Programmen, sind derzeit gerade 5GB Ram frei und 4GB "inaktiv". Das bedeutet, dass diese Daten längere Zeit nicht genutzt wurden.

    Windows kann man selbstverständlich auch auf dem imac installieren, was mit Bootcamp auch überraschend problemlos funktioniert. Bootcamp bereitet einen USB Stick für die Installation vor. Dafür benötigt man ein Image von Windows 7 oder 8. Zusätzlich schreibt Bootcamp alle benötigten Treiber auf den Stick, die vorher aus dem Internet geladen werden. Das Wireless Keyboard und Magic Trackpad reichen aus um Windows zu bedienen. Die Windows 8 Wischgesten funktionieren mit dem Magic Trackpad leider nicht. Scrollen kann man mit 2 Fingern. Auf dem Keyboard wird die "CMD"-Taste zur Windows-Taste. Einen Bug gibt es noch: Die maximale Displayhelligkeit geht unter Windows nur bis zu einem Drittel dessen, was unter OS X möglich ist. Dabei dürfte es sich um ein Treiberproblem handeln, da während dem Herunterfahren das Display plötzlich sehr hell wird, kurz bevor sich der iMac abdreht.

    Besonders angenehm ist die "Sleep" Funktion unter OS X. Laut C't verbraucht der iMac in diesem Zustand gerade mal 2,2 Watt. Mit einem Tastendruck auf dem wireless Keyboard oder dem Magic Trackpad, ist der iMac binnen Sekunden wieder funktionsbereit. Das Ganze funktioniert sehr zuverlässig. Zum Vergleich: Mein letzter Windows PC (Baujahr 2011) hat 13 Watt verbraucht, wenn er ausgeschalten(!) war. Jeder versuch ihn "schlafen" zu schicken, endete mit einem Bluescreen.

    Der iMac ist ein sehr unkomplizierter Computer, mit dem man wenig Arbeit hat. Nach dem Auspacken muss man nur grundsätzliche Einstellungen vornehmen durch die man von einem Wizard geführt wird. Die kabellosen Eingabegeräte funktionieren schon während dem booten und sie haben bisher kein einziges Mal die Verbindung verloren. Es gibt kaum etwas, was man konfigurieren muss und die Bedienung ist größtenteils selbst erklärend. Wenn man schon einen Mac hat, kann man mit dem Migrationsassistenten alle Einstellungen und Daten importieren. Damit erspart man sich das Setup komplett.

    Ich bin mit dem iMac zufrieden.
    Bubblereply

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