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Olympus PEN E-P2 (EVIL) body black with VF-2 external viewfinder (N3609392/E0414867)
Facts/Features: Price-performance ratio: Quality: Overall rating: 83% 4.33 of 5 based on 1 ratings and 1 user reviews.
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 jazzcrab on 07/02/2010, 09:35 Ich habe seit kurzem die P2 mit elektronischem Sucher (EVF) und dazu das Panasonic 20mm/1.7. Für Fotografen, die gute Fotos machen wollen auch bei schlechten Lichtverhältnissen, ohne zu viel Ausrüstung zu schleppen, ist diese Kombination - vor allem zusammen mit dem elektronischen Sucher - schlichtweg das Dream-Team. Ich bin ja eigentlich bekennender Panasonic-Fan (habe ja auch nicht umsonst das Pancake von Panasonic als "Partner" für die P2 erstanden), habe mich jedoch für die P2 und gegen die Panasonic GF1 entschieden, da für mich der Bildstabilisator in der Kamera entscheidender war als der Blitz in der Panasonic. Das Fehlen des Blitzes ist für mich kein Problem, da ich mit meiner Panasonic G1 (die ja einen Blitz hat) noch nie mit Blitz fotografiert habe. Ich fotografiere überwiegend Natur und Architektur; da ist ein Blitz seltener notwendig. Der elektronische Sucher, der bei dieser Version ja mitgeliefert wird, ist hervorragend und von der Qualität ähnlich wie der eingebaute Sucher der G1. Die "in-body"-Stabilisierung war für mich wichtig, da ich auch Fremdobjektive ohne Stabilisator anschließen will. Besonders interessant für mich ist dabei das Minolta Spiegelobjektiv 250 mm, das klein und leicht ist wie ein Standardobjektiv und an der PEN eine auf KB umgerechnete Brennweite von 500 mm hat; erste Testbilder zeigen, dass diese Kombination erstaunliche Bilder zustande bringt (bei guten Lichtverhältnissen; die Lichtstärke des Objektivs ist hier limitierend). Schön finde ich bei der P2 die Fähigkeit, auch bei recht hohen ISO-Einstellungen mit einer Lichtstärke von 1.7 beim Panasonic Pancake noch brauchbare Bilder zu machen. Was ich weniger schön finde:
- Chromatische Aberration ist auch mit diesem "Dream-Team" sichtbar. Bei Panasonic wird dies bereits in der Kamera korrigiert.
- Die Abdeckung für den Blitzschuh und die für den EVF können leicht verloren gehen.
- Manche Einstellungen sind tatsächlich, wie ich vorher auch in einem Review gelesen habe, tief in der Menüstruktur verborgen
- Die Farben kommen mir etwas weniger natürlich vor als bei der Panasonic. Auch der Dynamikumfang scheint etwas geringer zu sein.
- Die Bedienung ist etwas weniger intuitiv als bei der Panasonic G1 (aber man gewöhnt sich daran).
Gut gelungen ist übrigens auch die Vergrößerung beim Fokussieren, die aber noch verbessert werden kann, da sie nicht aus jeder Einstellung heraus aufgerufen werden kann. Insgesamt möchte ich die Kamera allen ans Herz legen, die gern mit leichtem Gepäck unterwegs sind. Die Kamera ist optimal für Wander- oder Radtouren, da sie auch recht stabil ist (viel Metall am Gehäuse!). Die Einschränkungen eines Festbrennweiten-Objektivs haben mich übrigens selten gestört. Der "Turnschuhzoom" ist einfach immer noch sehr effektiv - ein paar Schritte zurück kann oft schon ein Weitwinkelobjektiv ersetzen und vermeidet weitgehend die bei WW-Obejtkiven oft unvermeidlichen Verzerrungen. Dennoch wird man früher oder später noch weitere Objektive haben wollen. Ich habe ja von Panasonic das sehr gute 14-45 mm und das 45-200 mm; zusammen mit dem bestellten 9-18 von Olympus bin ich damit gut gerüstet. Insgesamt kann ich also guten Gewissens die Kamera sehr empfehlen. Wünschen würde ich mir einen ausklappbaren, drehbaren Monitor; ansonsten kann man mit dieser Kamera sehr glücklich werden. reply
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